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RoboCop (2014)

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Mark Bould hat eine sehr übersichtliche Rezension zu José Padilhas „RoboCop‟ geschrieben: “[T]he very best thing is that in the tagline at the top of the poster, very first word, they spelt ‘cinema’ wrong…” Die Tagline lautet: Ich fasse mich noch kürzer: Schnitte man die Szenen mit Samuel L. Jackson als rechter Pundit zusammen, bekäme man eine nette Politsatire.

Hellboy – Die goldene Armee (Roman zum Film)

Film- novelizations  sind in der Regel ziemlich uninspiriert und muten schlimmstenfalls wie Deutscharbeiten aus der achten Klasse an (»Lies dir den Text zweimal durch und schreibe eine zusammenfassende Nacherzählung!«). Das muss aber nicht so sein. Matthew Stovers »Revenge of the Sith« ist mein Paradebeispiel für eine auf eigenen Füßen stehende und spannend erzählte  novelization .¹ Leider ist es mir nicht möglich, herauszufinden, ob Bob Greenbergers »Hellboy – Die goldene Armee« ähnliche Qualitäten aufweist. Die Übersetzung verhindert es. Da wird ständig etwas »realisiert«, wenn einer Figur etwas klar wird, und wenn jemand Erinnerungen nachhängt, dann »gehen« seine Gedanken zurück zu früheren Ereignissen. In diesem Buch hat niemand die Vorstellung, dass etwas Schlimmes passieren könnte, sondern stets die »Idee«, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Und  to listen to a discourse  wird zu »einen Diskurs hören« – »sich einen Vortrag anhören« hätte es in mei...